Wann sollte ich eine Werkstatt bitten, die Räder auf Unwucht zu prüfen, und worin unterscheidet sich das von einer Prüfung der Achsgeometrie?
Wann sollte ich eine Werkstatt bitten, die Räder auf Unwucht zu prüfen, und worin unterscheidet sich das von einer Prüfung der Achsgeometrie?
Antwort geprüft von Jiří Chomát
Hallo, bitten Sie eine Werkstatt, die Räder auf Unwucht zu prüfen, wenn Sie Vibrationen am Lenkrad, am Sitz oder am Fahrzeugboden spüren, besonders wenn diese mit zunehmender Geschwindigkeit stärker werden. Reifen sollten auch ausgewuchtet werden, wenn sie neu oder erneut auf eine Felge montiert werden. Beim Auswuchten wird eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung der Rad-Reifen-Einheit mithilfe kleiner Gewichte ausgeglichen. Lassen Sie die Achsgeometrie prüfen, wenn das Auto zu einer Seite zieht, das Lenkrad bei Geradeausfahrt schief steht oder die Reifen ungleichmäßig verschleißen – insbesondere nach dem Durchfahren eines Schlaglochs oder einem Bordsteinkontakt. Bei der Achsgeometrie geht es um die Winkel der Räder und deren Einstellung nach den Vorgaben des Fahrzeugherstellers. Diese Symptome können sich überschneiden. Sie sind daher Hinweise und keine Diagnose. Lassen Sie stark ungleichmäßigen Reifenverschleiß in einer Werkstatt untersuchen. Ich würde beschreiben, wann die Symptome auftreten und ob es kürzlich einen Aufprall oder Arbeiten an den Reifen gab, und dann die Fachkraft bitten, festzustellen, welche Prüfungen nötig sind.
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